kooperativ.
Das neue kooperative Angebot von Schiess und der Fachhochschule Nordwestschweiz

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Q-Kita
Ein Pilotprojekt zur Qualitätsentwicklung in Kitas und Krippen der Stadt Zürich

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IBB
Individuellen Be­treu­ungs­be­darf für Men­schen mit Be­hin­de­rung ein­füh­ren und kon­trol­lieren

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Nähe Bahnhof Aarau
Schöne Co-Working-Plätze, Bespre­chungs­raum oder Sitzungszimmer bei Schiess mieten

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Schiess
Beratung von Organisationen AG

5000 Aarau
Laurenzenvorstadt 79
Tel. 062 824 40 60
3001 Bern
Bärenplatz 7
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So arbeiten wir

Zur Lösung Ihrer Aufgaben haben wir teilweise eigene Methoden und Werkzeuge entwickelt. Hier finden Sie nähere Informationen dazu.

Qualitative Befragungen und Erhebungen

Die Erfahrung zeigt, dass der Einsatz von qualitativen Methoden wie die Befragung einer Gruppe von Mitarbeitenden, von Betroffenen oder auch von Einzelpersonen äusserst aussagekräftig ist. Denn dabei erfährt man das Wesentliche – häufig viel mehr als mit standardisierten quantitativen Vorgehensweisen. Wir bieten eine angenehme Gesprächsatmosphäre, um individuell auf die Befragten einzugehen. Diese Methode erlaubt auch, die Interaktion in der Gruppe oder im Zweiergespräch zu beobachten. Dabei wird sichtbar, was sozial akzeptiert ist, wie Einzelne allenfalls die Gruppendynamik und damit die Antworten beeinflussen und umgekehrt die Gruppe Einzelne prägt.

Die individuelle Herangehensweise ist besonders bei schwierigen und heiklen Themen von Vorteil. Auch bei der kritischen Reflexion der eigenen Arbeitsweise und damit der Qualität setzen wir diese Methode sinnvoll ein.

Einbezug der Betroffenen und Beteiligten (Partizipation)

Sie heissen Betroffene, Klienten, Patientinnen, Zielgruppe oder auch Bezüger/innen von sozialen Dienstleistungen. Sie stehen im Mittelpunkt der Arbeit, die in Einrichtungen und von Organisationen des Sozial-, Bildungs- und Gesundheitsbereichs geleistet wird. Ihre Interessen werden von Verbänden vertreten, und sie werden in Einrichtungen in der Alltagsbewältigung unterstützt. Wir achten darauf, dass ihr Standpunkt auch bei externen Projekten einbezogen wird. Dazu verfügen wir über ein Methodenrepertoire, das uns den Zugang zu den Anliegen der Betroffenen ermöglicht.

Veränderungen sind für die Beteiligten in der Organisation und in ihrem Umfeld mit vielen Unsicherheiten verbunden. Innovationen gelingen dann, wenn alle Beteiligten ihr Wissen und Können dafür einsetzen können und dürfen. Projekte mit politischen Prozessen oder Entscheidungen brauchen konsensfähige Lösungen. Aus diesen Gründen legen wir Wert darauf, alle relevanten Beteiligten in geeigneter Weise in unsere Projekte einzubeziehen.

Grossgruppenmoderationen

Wir haben jahrelange Erfahrung in der Moderation von Gruppen. Denn wir sind überzeugt, dass Beteiligte und Betroffene – wenn es um ihre Zukunft geht – mitreden sollen und dürfen. Hierzu wenden wir Methoden an, die je nach Ziel und Inhalt die gewünschten Ergebnisse liefern. So führen wir Zukunftskonferenzen durch, um beispielsweise die Zukunft einer Gemeinde zu planen.

Oder wir arbeiten mit der Methode «World Café», um Ideen und Erkenntnisse verschiedener Interessengruppen miteinander zu vernetzen. Auch die sogenannte «Open Space Technology» bietet die Möglichkeit, in selbstständig organisierten Workshops tiefer in Themen einzutauchen. Bei zahlenmässig beschränkten Gruppen kann auch eine «Ratingkonferenz» sinnvoll sein: Hier werden zu vorgegebenen Aussagen Einschätzungen abgeholt. Diese Einschätzungsergebnisse werden anschliessend gemeinsam diskutiert und ausgewertet.